Donnerstag, 12. August 2010
Die Kunst des Suchens
erkenntnisreich, 12:41h
Du ziehst durch die völlig belebten, aber sinnleere Straßen. Allein.
Die hohlen Worte, die dein Ohr erreichen, aber nicht dein Herz. Allein.
Der musternde Blick dort vorne, der an dir hängen bleibt und den du wie Lotus an dir abperlen lässt. Allein.
Die harten und lauten Worte, völlig fehl am Platz, unangebracht. Allein.
Taktisch traktierende Worte, gepackt in Zuckerwatte. Allein.
Das Lachen des Kindes entzückt dich, dringt in dein Herz. Allein.
Der süße Duft von Erdbeeren, gepaart mit Sonne und Salz. Allein.
Die sanfte Melodie, die vom Nachbarbalkon herüber weht, mich aber weiter nicht berührt. Allein.
Die Sehnsucht nach Leben, die man in einigen Augen sehen kann, wenn sie vorbeiziehen. Allein.
Die Ahnung von Glück, das du kostbar in Händen hältst. Allein.
Lass uns ausbrechen.
Die hohlen Worte, die dein Ohr erreichen, aber nicht dein Herz. Allein.
Der musternde Blick dort vorne, der an dir hängen bleibt und den du wie Lotus an dir abperlen lässt. Allein.
Die harten und lauten Worte, völlig fehl am Platz, unangebracht. Allein.
Taktisch traktierende Worte, gepackt in Zuckerwatte. Allein.
Das Lachen des Kindes entzückt dich, dringt in dein Herz. Allein.
Der süße Duft von Erdbeeren, gepaart mit Sonne und Salz. Allein.
Die sanfte Melodie, die vom Nachbarbalkon herüber weht, mich aber weiter nicht berührt. Allein.
Die Sehnsucht nach Leben, die man in einigen Augen sehen kann, wenn sie vorbeiziehen. Allein.
Die Ahnung von Glück, das du kostbar in Händen hältst. Allein.
Lass uns ausbrechen.
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